Man merkt sofort, dass dort jemand sitzt, der die Systeme wirklich versteht. Kein Vertrieb, der rückfragt, sondern jemand, der direkt mitdenkt und Lösungen nennt.
Proxmox, Ceph, Backup und Security. Geplant, gebaut, betrieben — aus Westerstede, ohne Vendor-Lock-in, ohne Ticketmauer.
Wir sind Ingenieure, keine Cloud-Reseller. Was wir empfehlen, haben wir tausendfach selbst installiert — und nachts um drei stabilisiert.
Von der ersten Rack-Planung bis zum Ransomware-Recovery um drei Uhr morgens. Wir decken den gesamten Lebenszyklus Ihrer Infrastruktur ab — ohne Subunternehmer-Kette.
Jede Infrastruktur, die wir betreiben, ist dokumentiert, automatisiert und messbar. Keine „läuft schon"-Blackbox. Kein manueller Klick-Betrieb.
Kein Wasserfall, kein Buzzword-Scrum. Feste Lieferergebnisse nach jedem Schritt — damit Sie jederzeit wissen, was gebaut wird und warum.
Wir hören zu, messen, dokumentieren den Ist-Zustand. Ohne diese Phase kein Angebot.
Architektur, Hardware-Sizing, Sicherheitskonzept — schriftlich, mit Begründung.
Wir bauen, migrieren und testen. Mit Rollback-Plan für jeden Schritt.
Monitoring, Updates, Security-Response. Solange Sie wollen — oder wir übergeben sauber.
Um 02:17 Uhr lief der Angriff. Um 06:04 Uhr waren wir wieder produktiv. Ohne das Immutable-Backup wäre der Betrieb zwei Wochen stillgestanden.
Ausgewählte Projekte aus Healthcare, Public Sector, Industrie und Mittelstand. Namen auf Anfrage — bei Referenzen sind wir so diskret wie bei Ihren Daten.
Netzwerk-Neuaufbau, DSGVO-konforme Segmentierung, Proxmox-Cluster mit Ceph für Bildgebung und Praxisverwaltung.
Case lesen Public SectorProxmox-Hyperconverged-Infrastruktur mit Kubernetes-Overlay für interne Fachverfahren. BSI-konforme Härtung.
Case lesen EnergieNextcloud-Migration, Backup-Redesign und SIEM-Einführung. Volle Datensouveränität zurück nach Deutschland.
Case lesenCluster-Größe eingeben, Lizenzkosten-Differenz Proxmox vs. VMware über 1, 3 und 5 Jahre sehen — inklusive Migrations-Schätzung und Break-Even. Ergebnis als Permalink teilbar.
Kein Netz von Social-Proof-Logos. Drei ehrliche Rückmeldungen aus Projekten, in denen wir geliefert haben — inklusive der Zwischentöne.
Man merkt sofort, dass dort jemand sitzt, der die Systeme wirklich versteht. Kein Vertrieb, der rückfragt, sondern jemand, der direkt mitdenkt und Lösungen nennt.
Die Migration von VMware war für uns ein großes Unterfangen — sauber dokumentiert, in Etappen, mit Rollback-Plänen. Heute läuft alles auf Proxmox, ohne eine einzige ungeplante Downtime.
Nach dem Ransomware-Vorfall waren wir in unter vier Stunden wieder produktiv. Das Immutable-Backup-Konzept, das ursprünglich als „teures Extra" diskutiert wurde, hat sich in einer Nacht amortisiert.
Für ein Erstgespräch reichen 2–3 Tage. Ein vollständiges Analyse-Ergebnis inkl. Konzept liegt typischerweise nach 2–4 Wochen vor. Migrationen planen wir kundenseitig in Slots — reine Proxmox-Installationen setzen wir auch unter einer Woche um.
Das hängt an Knotenzahl, VM-Anzahl, Storage-Landschaft und Downtime-Toleranz. Für einen mittelständischen 3-Node-Cluster mit 30–80 VMs bewegen sich Migrationen erfahrungsgemäß im Bereich 15–35 Tage inkl. Hardware-Setup, Testmigrationen und Abnahme. Ein verbindliches Angebot bekommen Sie nach der Analyse-Phase.
Ja. Unser Full IT Service deckt 24/7-Monitoring, Patch-Management, Incident-Response und Kapazitätsplanung ab — mit dokumentierten SLAs und festen Eskalationspfaden. Wir übernehmen aber ebenso „nur" den Bau und übergeben an Ihr Team, wenn Sie intern betreiben möchten.
Grundsätzlich dort, wo Sie es möchten — typischerweise in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder in unserem Housing-Partner-RZ in Deutschland. Wenn Offsite-Sicherung an einen Cloud-Anbieter sinnvoll ist, nutzen wir ausschließlich EU-basierte Anbieter mit europäischer Gerichtsbarkeit. Kein Umweg über US-Clouds.
Ja. Wir verkaufen und betreuen originale Proxmox-Enterprise-Subscriptions und haben direkten Draht zu Proxmox Server Solutions für Escalation-Tickets. Gleichzeitig sind unsere Engineers auch auf Community-Repositories zertifiziert — beide Modelle sind sinnvoll, wir beraten je nach Kontext.
Bevorzugt OPNsense auf Marken-Hardware (APU, Protectli, Lanner). Wenn der Kunde bereits auf Fortinet, Sophos oder Check Point ist, betreiben wir auch diese Plattformen weiter — wir migrieren nur, wenn es einen fachlichen Grund gibt, nicht aus religiösen Motiven.
Für Full-IT-Service-Kunden: ja, 24/7 mit fester Bereitschaft. Für Projektkunden bieten wir optionale 24/7-Rufbereitschaft mit eigenem SLA. Für alle anderen: wir sind werktags 08–18 Uhr erreichbar und reagieren auf Notfälle im Rahmen des Möglichen.
Je nach Projekttyp: Festpreis für klar abgegrenzte Arbeiten (Installationen, Migrationen), Tagessätze für Beratung und kleinere Einsätze, monatliche Retainer für Managed-Service-Kunden. Alle Varianten sind vorher transparent schriftlich vereinbart — keine versteckten Posten.
Wir sind direkt an das EWE-Netz angebunden und liefern darüber geschäftskritische Konnektivität für Internet, Hosting und Services. Die Verfügbarkeit ist vertraglich per SLA garantiert — den konkreten Wert legen wir abhängig von Anbindungsart und Standort gemeinsam fest.
Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und sagen ehrlich, ob wir der passende Partner sind.
Eine klare Beschreibung Ihrer Situation reicht — wir melden uns mit den richtigen Fragen zurück.